Preisträger*innen
Henriette Vásárhelyi
Weitere Preisträger/innen
- 2024 Louisa Merten
- 2022 Gianna Olinda Cadonau
- 2021 Groupe des lauréates et lauréats
- 2021 Sabina Zanini
- 2020 Thomas Duarte
- 2019 Groupe des lauréates et lauréats
- 2019 Nessun vincitore di premi
- 2018 Julia Kohli
- 2017 Alexandre Hmine
- 2017 Groupe des lauréates et lauréats
- 2016 Barbara Schibli
- 2015 Virginia Helbling
- 2015 Groupe des lauréates et lauréats
- 2014 Keine Preisträgerin, kein Preisträger
- 2013 Groupe des lauréates et lauréats
- 2012 Henriette Vásárhelyi
- 2011 Groupe des lauréates et lauréats
- 2010 Maja Peter
- 2009 Groupe des lauréates et lauréats
- 2008 Roman Graf
- 2007 Groupe des lauréates et lauréats
- 2006 Simona Ryser
Der Studer/Ganz-Preis 2012 ging an Henriette Vásárhelyi (geboren 1977 in Ostberlin, lebt seit 2011 in der Nähe von Biel) für ihr Manuskript «immeer». Im Roman mit dem Arbeitstitel «immeer» erzählt eine junge Frau vom Verlust eines Freundes, von der Zeit davor, der Trauer und den Versuchen, zurück in den Alltag zu finden. Die Jury war begeistert von diesem verstörenden, fordernden Text, der zur Auseinandersetzung zwingt und gleichzeitig keine Identifikation bietet. Ebenso überzeugend wirke die Gestaltung des Textes, der – im Präsens erzählt – eine Vielschichtigkeit aufweist, die Fragen aufwirft und Antworten verweigert.
Die Laudatio von Ulrike Ulrich, Jurymitglied, kann hier als PDF heruntergeladen werden.
«immeer» erschien 2013 im Dörlemann Verlag Zürich.
Jury
Sabine Dörlemann, Miriam Hefti, Stephan Probst, Daniel Rothenbühler, Liliane Studer, Ulrike Ulrich, Alexandra von Arx
Moderation: Michael Guggenheimer